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Sein oder nicht sein

Das „Sein oder nicht sein“ aus Shakespeare´s Hamlet ist ja allgemein bekannt, jeder kennt diesen Ausspruch. Aber was steckt dahinter? Was will uns Shakespeare mit dem berüchtigten Hamlet-Monolog sagen? Es ist interessant und für den einen oder anderen wohl auch verblüffend, kann ich versprechen, also dranbleiben für die nächsten vier Minuten – der Meister kleinbürgerlicher Erklärungskompetenz ist am Mikroskop, los geht´s:

Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage

Meint: Leben oder sterben steht zur Disposition, nä.

Ob´s edler im Gemüt, die Pfeil und Schleudern des wütenden Geschicks erdulden, oder sich wappnend gegen eine See von Plagen durch Widerstand sie enden?

Issis nun angesachter, den ganzen Scheiß des Daseins über sich ergehen zu lassen, oder … einfach Schluß machen?

Schlafen, und zu wissen, dass ein Schlaf das Herzweh und die tausend Stöße endet, die unsres Fleisches Erbteil, ist ein Ziel auf´s Innigste zu wünschen.

Naja, die Biege machen, seine Ruhe haben, ist schon ein geiles Ziel.

Schlafen, sterben, was in dem Schlaf für Träume kommen mögen, wenn wir den Drang des Irdschen abgeschüttelt, das zwingt uns stillzustehen.

Und weil wir nich wissen, wie´s nach dem Tode weitergeht, ham wir Schiß (könnte ja noch bescheidener werden als vorher) und trau´n uns nich …

Das ist die Rücksicht, die Elend lässt zu hohen Jahren kommen.

Tja, und darum bleibt alles beim Alten.

21.2.08 17:03
 


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